10 Tipps für ein besseres Restaurant-Management

Der Alltag eines Restaurant Inhabers ist immer voll mit zu erledigenden Aufgaben. Umso wichtiger ist es, für sich die richtige Strategie zu finden damit umzugehen und dennoch nichts liegen zu lassen. Wir haben einige Tipps für dich zusammengestellt, die dir helfen können dein Restaurant Management zu vereinfachen und deine Aufmerksamkeit auf die wirklich wichtigen Dinge zu lenken.

1. Lerne zu delegieren

Auch wenn es nicht immer ganz einfach fällt, bedenke: Du kannst nicht alles selber machen. Lerne kleinere Aufgaben abzugeben, damit du dich auf wichtigere Vorgänge konzentrieren kannst und nichts vernachlässigen musst. Suche dir Mitarbeiter, bei denen du weißt, dass sie dich nicht im Stich lassen. Das bereitet deine Mitarbeiter nicht nur auf spätere Verantwortlichkeiten vor, sondern lässt sie auch deine Anerkennung und Wertschätzung spüren. Und ganz nebenbei hast du so auch den Kopf frei für andere Dinge.

2. Suche den Kontakt zu deinen Gästen

Verbringe Zeit mit deinen Gästen. Frage sie nicht nur, ob es geschmeckt hat, sondern auch, wie das sonstige Erlebnis war. Sehr aufschlussreich ist die Frage, was sie ihren Freunden über den Besuch erzählen würden. So fühlen sich die Gäste nicht nur umsorgt und ernst genommen, das Feedback ist außerdem sehr nützlich für die weitere Entwicklung des Restaurants. Denn wer weiß besser, was deine Gäste wollen, als sie selbst?

3. Dein Servicepersonal muss die Gerichte und Getränke kennen

Das ist eines der Details, die den Besuch in einem sehr guten Restaurant ausmachen. Die Kellner können nicht nur beschreiben, wie die Speisen schmecken, sondern auch welcher Wein dazu passt und warum. Auch bei Aushilfspersonal, welches nur manchmal da ist und meist keine Ausbildung in der Gastronomie hat, sollte dieses Wissen Voraussetzung sein. Das ist nicht nur schön für den Gast, sondern teilweise zwingend notwendig, beispielsweise bei Allergien von Besuchern.

4. Setze Social Media richtig ein

Es ist überlebenswichtig für Restaurants Werbung zu machen – nur so erfahren deine Gäste erst von der eigenen Existenz. Online gibt es mittlerweile viele günstige Wege auf sich aufmerksam zu machen. Profile auf Social Media sind kostenlos und sehr effektiv, denn tolle Food-Fotos werden mit Vorliebe geteilt und geliked. Vor allem die junge Zielgruppe erreicht man nur über eine starke, moderne Online-Präsenz – im Idealfall und bei guter Vorbereitung übernimmt deine Follower-Gemeinschaft irgendwann die Regie und macht so ordentlich für dich Werbung.

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5. Unterstütze deine Kellner

Dein Personal ist ausschlaggebend für das Erlebnis deines Gastes, deswegen ist es sehr wichtig, die Kellner genau zu beobachten. Ist immer ein Lächeln im Gesicht, wird sich dem Gast vorgestellt und werden Empfehlungen ausgesprochen? Es ist gut, die Mitarbeiter nach solchen Beobachtungen zu loben, damit sich die Vorgänge einprägen. Kritik wird am besten nett verpackt mit kleinen Hinweisen, damit der Abend mit der gleichen Motivation weitergehen kann.

6. Immer mit einem Lächeln 🙂

Viele Menschen kommen gerade wegen des freundlichen Lächelns oder des kurzen Schwätzchen mit der Servicekraft in dein Restaurant. Fühlen sie sich willkommen und gern gesehen, kommen sie auch gerne erneut. Stammgäste freuen sich besonders, wenn du sie mit Namen ansprichst und ihr Lieblingsgetränk oder Lieblingsgericht kennst. Unterschätze niemals die persönliche Note und was ein freundliches Lächeln bewirken kann.

7. Erfolge richtig feiern

Es ist wichtig Erfolge deines Teams hervorzuheben, zu loben und zu feiern. Deine Mitarbeiter müssen wissen, dass ihr Einsatz wahrgenommen und wertgeschätzt wird. Das tut nicht nur der Stimmung in deinem Team gut, sondern stellt heraus, was besonders gut lief und so in Zukunft beibehalten werden sollte.

8. Fülle ruhigere Zeiten mit besonderen Angeboten

Jeder Gastronom kennt Randzeiten, bei denen das Restaurant so leer bleibt, dass sich nicht mal die Beschäftigung eines einzelnen Kellners lohnt. Diese Zeiten solltest du attraktiver machen, beispielsweise durch ein Mittagsmenu oder die “Happy Hour”, die ab 19 Uhr günstige Cocktails anbietet. Diese Angebote locken nicht nur Gäste zu ungewöhnlichen Zeiten an, du öffnest dich auch für ein breiteres Publikum und schaffst ein Alleinstellungsmerkmal.

9. Arbeite an deinem Menü

Hinterfrage dein Angebot regelmäßig: Müssen es beispielsweise so viele Gerichte sein? Überprüfe welche Gänge häufig bestellt werden und welche eigentlich von der Karte verschwinden könnten. Weniger Gerichte bedeuten auch weniger Abfall, Aufwand und Kosten. Wem eine kleine Karte zu langweilig ist, kann es auch mit Tages- oder Wochenkarten und zusätzlichen saisonalen (und somit günstigeren) Gerichten versuchen. Das bringt Abwechslung in die Karte und signalisiert deinen Gästen, dass dein Restaurant mit saisonalen Zutaten arbeitet und auf Qualität achtet.

10. Hol dir Unterstützung

Dein Restaurant Alltag ist schon stressig genug – hol dir an der ein oder anderen Stelle Hilfe von den Experten. Zum Beispiel im Bereich Mittagstisch: Mit unserem Tool mahlzeit.today: Im Bereich Mittagstisch werden deine Mittagsgerichte automatisch auf deinem Social Media Account gepostet. Deine Mittagstisch Karten werden für dich erstellt und du erhältst zusätzlich eine enorme Reichweite durch unser Portal.

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